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von Ahn
Nicole Christina von Ahn schrieb:
Hallo, ich wohne seit wenigen Jahren in Australien, bin aber im Norden Deutschlands geboren. Vor wenigen Tagen habe ich hier in Brisbane einen von Ahn kennengelernt! Unglaublich! Ich beginne mich fuer die Harkunft meines Nachnamens zu interessieren...wer weiss mehr oder kann mir weiterhelfen?! Vielen Dank, Nicole
Ich habe auch Kontakt zu einem George von Ahn in Guatemala, der wiederum hat eine network mit ca 60 von Ahn's ins Leben gerufen, aus allen moeglichen Laendern! Wir scheinen eine grosse verstreute Familie zu sein :-) Spannend...Freue mich auf weitere Neuigkeiten...Nicole
nicole-v-ahn(at)hotmail.com
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von Bergen
Birgit Stegmaier schrieb:
Ich suche die Herkunft "von Bergen" - mein Mädchenname.

Christian Benz schrieb:
Herkunftsname zum Ort Bergen. Jemand der "vom Ort Bergen" abstammt also "von Bergen" ist, wurde demnach als "von Bergen" bezeichnet was zum Familiennamen werden konnte.
von Bismarck
Klaus Werner von Bismarck schrieb:
Sehr geehrte Herren:
Manni bat mich bei dem Namen Bismark oder Bismarck meine Studie über diesen Namen Ihnen zur Verfügung zu stellen, schon im Jahr 2006, hier ist er, wohl etwas länger: Freundliche Grüsse Ihr Klaus W.von Bismarck Die Entstehung des Namens von Bismarck und die Mißdeutung des Begriffes Biskopesmarck.

verfasst: Klaus Werner von Bismarck, London 2005

Fangen wir an herauszufinden, woher das Wort Biscopesmarck kommt und was es in jenem Zusammenhang bedeutete. Es erscheint das erste und einzige Mal in einem lateinisch geschriebenen Dokument vom 20/21 Oktober 1209, in welchem der Markgraf von Brandenburg Albrecht dem Bischof von Havelberg Sigebodo alle seine Besitzungen in der Altmark bestätigt, die das Bistum von seinem Vater, Grossvater und herrschenden Königen und Kaisern erhalten hatte und überträgt ihm weitere Besitzungen, die in diesem Dokument mit Hufen, Morgen und Pflichten festgelegt und begrenzt wurden. Alle diese Besitzungen, ohne Ausnahme, befinden sich in der Wische bei Werben, also einen Sprung über die Elbe nach Havelberg des Sitzes des Bischofs. Demnach besass der Bischof von Havelberg eine Art landwirtschaftliche Exklave, als bischöfliches Eigentum, auf der Westseite der Elbe. Jedoch wird in diesem Dokument mit keinem Wort auch nur der kleinste Besitz an Land oder Gebäuden weder Pflichten noch Rechte des Bischofs von Havelberg in dem heutigen Städtchen Bismark genannt. Das Dokument endet mit, geschehen in Biscopesmarck. So besagt dieses, eindeutig, dass sie sich, der Markgraf Albrecht mit Gefolge, sowie der Bischof Sigebodo mit seinem ganzen Domkapitel auf dem Gebiet befanden, das dem Bischof gehörte, also in der Exklave bei Werben, in Biscopesmarck und nicht in dem Flecken, dem heutigen Städtchen Bismark. Dort gibt es auch heute noch Orte, die sich Königsmark, Wendemark, Krusemark und noch andere, nennen. Dies war dort eine übliche Ortsbezeichnung.
Ist es nicht abwegig zu behaupten, wie das im nächsten Kapitel genannte Buch schreibt, dass sie sich nach dem Flecken dem späteren Städtchen Bismark begaben, einige 40 bis 50 km, um dort die Grenzen zu markieren, was der Bischof von Havelberg an Land und Rechten bei Werben schon besass und was der Markgraf ihm auch noch bei Werben an Land, Rechten und Pflichten in jenem Moment gab. Lag da nicht Arneburg, Osterburg und selbst Stendal näher, am Ort der Handlung, als der Flecken Bismark, wo nichts exsistierte, das dem Bischof gehörte, wenn überhaupt eine Notwendigkeit bestand, dass sie sich in einen anderen Platz begaben, als in dem Ort der Handlungen und Ereignisse zu verbleiben und dort selbst tätig zu werden.

Jenes zitierte Dokument vom 20/21 Oktober 1209 wurde in dem Buch erwähnt, dass Der Verein für Geschicht der Mark Brandenburg über die " Geschichte des schlossgesessenen Geschlechtes von Bismarck bis zur Erwerbung von Crevese und Schönhausen " durch den Archivrat Prof. Dr. Adolph Friedrich Riedel hat schreiben lassen und übergab es Fürst Otto von Bismarck, als Denkmal der Dankbarkeit, am 20 Dezember 1866. Fürst Otto von Bismarck hat dieses Buch eingehenst studiert und machte sehr viele Randanmerkungen dazu:" jeder Logik wiedersprechend “ und „ nicht wahr " ,dann " es ( Bismark ) hat ihm ( Bischof ) nie gehört ". Jenes Buch behauptet, dass das Wort Biscopesmarck, das spätere Städtchen Bismark sei, das Wort hätte sich in den folgenden Jahren durch Reduktion der Buchstaben in Bismark verwandelt. Dies hätte sich maximal innerhalb von 60 Jahren ereignen müssen, da der erste erwähnte von Bismarck, Herbortus von Bismarck 1270, schon in hohem Alter, in Stendal Vorsitzender der Gewandschneider Gilde und voraussichtlich auch Bürgermeister der Stadt war. Die Verwandlung von Biscopesmarck in Bismarck hatte in so kurzer Zeit ganz gewiss nicht stattgefunden. Kein Mann würde seinen Namen ändern, der in seiner Stadt die höchsten Ämter innehat und in hohem Ansehen steht? Es bestand überhaupt keine Veranlassung dazu. Man ehrte seinen Namen und gab ihn an die nächste Generation weiter. Änderungen sind immer minimale gewesen und brauchten dazu Jahrhunderte.

Ebenfalls wird in dem oben genannten Buch behauptet, dass in einem, in latein geschriebenen Dokument, aus dem Jahre 1186 der Bischof von Havelberg dem Bischof von Halberstadt das Dorf Döllnitz verkaufe, welches ganz dicht bei Bismark läge und man daher daraus schliessen müsse, dass auch Bismark in diesem Vertrag eingeschlossen war. (Wohl als unbedeutender Vorort von Döllnitz, ohne irgendwelche Werte an Land, Gebäuden oder Rechten, die erwähnenswert gewesen wären oder als was? ?, man sagt es nicht. ) Doch bei der Einsicht dieses Dokumentes, ist klar ersichtlich, dass dies nicht der Fall war. Dieser Vertrag aus dem Jahre 1186 der beiden Bischöfe von Havelberg und Halberstadt war ein Tauschvertrag, unter sich, der Zehnthebung, zur Erleichterung seiner Verwaltung gedacht und in ihm wird mit keinem Wort der Flecken, das spätere Städtschen Bismark erwähnt. Es werden in jenem Dokument mehrere Dörfer der Altmark genannt, aber nicht eines, das man annähernd mit dem späteren Städtchen Bismark identifizieren könnte. Daraus geht klar hervor, dass der Flecken Bismark kein bischöfischer Besitz war und weiterhin, wenn der Bischof von Havelberg den Flecken Bismark im Jahre 1186 verkaufte, wie kann er sich dann, wie man in dem erwähnten Buch behauptet, dort mit dem Markgrafen von Brandenburg im Jahre 1209 treffen und sagen dieser Flecken gehört mir. Da geht jede Logik in die Brüche, vollkommen unverständlich.

Weiterhin behautet das erwähnte Buch, dass das Wort Bismark nicht aus dem Namen der Biese entstanden sein könnte, da es nicht direkt an der Biese läge, sondern eine halbe Meile davon entfernt. Sicher hätte niemand seine Burg im Tal der Biese gebau, das damals fast jährlich von grossen Überschwemmungen bedroht wurde, sondern hätte sich eine Stelle gesucht, die dieser Gefahren nicht dauernt ausgesetzt war und die hat weiter weg vom Fluss gelegen. Aber heute sieht die Landschaft ganz anderes aus, nach den vielen Arbeiten der Regulierung und Trockenlegung der Biese .

In Büchern und anderen Niederschriften, die sich auf die Herkunft der Familie von Bismarck und die Entstehung ihres Namens beziehen, wird fast immer von ihren Autoren, das wiedergegeben, was Archivrat Prof. Dr. A.F.Riedel damals im Jahre 1866 niederschrieb. Man versäumte es zu überprüfen, ob dieses der Wahrheit entsprach, obwohl die beiden erwähnten Dokumente aus den Jahren 1186 und 1209 in den entsprechenden Bibliotheken jeder Zeit einsehbar waren und heute auch noch sind. Auch die Unkenntniss von Latein und der alten deutschen Schrift entschuldigt nicht die Nichtbeachtung ihrer Inhälte. Aus diesen beiden Dokumenten geht klar hervor, dass, was im genannten Buch über die Herkunft und Entstehung des Namens Bismarck behauptet wurde, nicht der Wahrheit entsprach und Fürst Otto von Bismarck Recht hatte mit seinen Randanmerkungen, die oben schon zitiert wurden. Man hat mit jenen irrigen Behauptungen aus dem Jahre 1866, in dem schon mehrfach erwähnten Buch, keinem der Träger des Namens von Bismarck oder Bismark einen Gefallen getan, sondern genau das Gegenteil davon erreicht und man fragt sich dann auch, war dies wirklich notwendig, gerechtfertigt und WARUM. Geschichte soll das wiedergeben was geschehen ist und nicht versuchen etwas zu verschönen, wenn es nicht den Tatsachen entspricht.

Nun fehlt natürlich jetzt zu erklären, wie ist der Name Bismarck entstanden, da er nicht aus Biscopesmarck entstanden ist, wie schon oben ausgeführt.

Als Markgraf Albrecht der Bär an die Macht kam, um das Jahr 1100 interessierte er sich sehr für die Trockenlegung der Biese ( ihr heutiger Name ) die fast jedes Jahr über die Ufer ging und grosse Schäden anrichtete, in Häusern, Land und Leben. Er brachte holländische Kolonisten und siedelte sie, unter anderen Gegenden, auch an der Biese an, sie sollten den Fluss in ihr Ufern zwingen und das überschwemmte Land für die Landwirtschaft brauchbar machen. Doch als sie dort ankamen und alle die unendlich vielen Binsensümpfe an ihrem Ufer sahen, tauften sie den Fluss Biese. Die Binse heisst im holländischen Biese. Deswegen hat der Fluss 2 Namen, am oberen Teil sassen die Sachsen und nannten ihn Milde, weil er ihnen viel Reichtum an Fischen bescherte und am unteren Teil sassen die Holländer, die ihn Biese nannten, weil es dort so viele Binsensümpf gab und diese Namensgebung hat man bis heute beibehalten. Das, was man heute dort sieht, war schwerste Arbeit von viele Generationen und noch immer zeugen viele dort verwendete Namen von ihrer holländischen Herkunft.

In vielen Dokumenten der alten Zeiten wurden Mitglieder der Familie von Bismarck, als Biesenmarcken geschrieben. Das Städtchen Bismark liegt etwa dort, wo die Milde zu Ende geht und wo die Biese anfängt. Es ist zu vermuten, dass man von dort aus die Aufsicht über dieTrockenlegung und Flussregulierung der Biese führte. Durch die Streichung von nur 2 e aus Biese ist die erste Silbe von Bismark entstanden. Die 2 Silbe kommt aus dem indogermanischen Wortschatz mereg, bedeutend Grenze, Grenzgebiet. Wort, das in vielen Abwandlungen und Bedeutungen in Sprachen in Europa gebraucht wurde und wird. Nun hier in unserem Falle soll es zum Ausdruck bringen, dass es sich bei dem Worte Bismark, um das Grenzgebiet der Biese handelt, dort wo die Burg der Familie von Bismarck einst stand und wo sich dann, um sie herum, das Städtchen Bismark formierte.

Ich habe hier, nach fast 140 Jahren, mit Dokumenten und logischen Folgerungen nur das bestätigt, was Fürst Otto von Bismarck schon im Jahre 1866 gefühlsmässig mit seinen Randanmerkungen, im erwähnten Buch, getan hatte. Er hatte mit seinen vielseitigen Tätigkeiten wohl nicht die Zeit gefunden eine Berichtigung und Richtigstellung der irrigen Behauptungen zu schreiben und keiner hat es für ihn getan und sich die Mühe gemacht, ihn, in dem oben behandelten Aspekt, der Entstehung des Namen von Bismarck und Bismark, zu bestätigen. Ich sah es als meine Pflicht und Aufgabe, als Angehöriger der Familie von Bismarck und als geborener Altmärker dieses im Interesse der geschichtlichen Wahrheit niederzuschreiben und zur Kenntniss zu bringen und um dann hiermit die irrigen Angaben in Büchern und anderen Niederschriften entsprechend abzuändern und sie den wahren geschichtlichen Ereignissen anzupassen.-

































kwvonbismarck(at)hotmail.com
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Klaus-Werner von Bismarck schrieb:
Bismark kommt nicht von Biscopesmarck
Von dem 13 Jahrhundert bis zur Mitte des 19 Jhs. exsistierte kein Zweifel, dass der Name des Städtchens Bismark in der Altmark sich aus dem Namen des Flusses Biese und der Landschaft, die es umgab, „Mark“, gebildet hatte. Die Bedeutung des Wortes Mark hatte sich seit der römischen Zeit, wo es marca war und Grenze bedeutete, nun die Bedeutung Land, Gebiet, wie Altmark oder Dorfmarken, angenommen. Es exsistieren viele wichtige Dokumente im 14 Jh., in denen man Personen der Familie von Bismarck als Biesenmarcke und Biesemarcke schreibt. Doch ab Mitte des 19 Jhs. behauptet man, dass der Name Bismarck sich aus dem Wort Biscopesmarck, durch die Weglassung von 5 Buchstaben, entstanden sei, da Biscopesmarck in einem lateinischen Dokument aus dem Jahre 1209 erscheint, in welchem der Markgraf von Brandenburg Albrecht dem Bischof von Havelberg Sigebodo, ihm alle seine Besitzungen bestätigt, die der Bischof jemals in der Altmark von irgend jemanden erhalten hatte und zu diesem Zwecke wären sie in dem Städtchen Bismark gewesen, behauptet man, fälschlicher Weise. Alle diese 7 Besitzungen von ingesamt etwa 100 ha liegen in oder bei Werben, also auf der Westseite der Elbe und somit auf kurze Distanz gegenüber des Amtsitzes des Bischopfs von Havelberg, der auf der Ostseite der Elbe liegt und somit ist es eine landwirtschaftliche Exklave von ihm, die man dann nach dem Bischof benannte, also Biscopesmarck. Dies ist das einzige Mal, dass dieses Wort Biscopesmarck in der alten Literatur erscheint.
In jenem Dokument aus dem Jahre 1209 wird mit keinem Wort auch nur der kleinste Besitz des Bischofs von Havelberg in dem Städtchen Bismark erwähnt, somit ist vollkommen klar, dass dem Bischof von Havelberg dort niemals irgendetwas gehört hatte.Daher ist es absurd zu behaupten, dass der Markgraf von Brandenburg und der Bischof von Havelberg nach dem Städtchen Bismark sich begeben hätten, was 50 km innerhalb des Diosenes des Bischof von Halberstadt lag, um ihm Land zu geben und zu bestätigen, das in und bei Werben lag.
Weiterhin behauptet man, dass Beesewede, das nahe am Städtchen Bismark liegt, früher nannte man es Biswede und dass es sich von Bieseweide ableite. Es wiederspricht jeder Logik in einem Falle es zu verneinen und im gleichen anderen Falle, es zu behaupten, dass sich einmal Bis aus Biese ableite und eine anderes Mal Bis von Biscopes, von Plätzen, die nebeneinander liegen.
Wenn der Erzbischof von Magdeburg im 14 Jh. in seinem Testament schrieb „Biesemarcke“, exsistiert wohl kein Zweifel, dass er wusste, was er schrieb und wie er es schrieb.
Eine umfangreiche Studie dieses Themas ist in den Altmark Blättern am 15 April 2006 veröffentlicht worden.

KWvonBismarck(at)hotmail.com
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von Buchheim
heike buchheim schrieb:
suche meine ahnen
heidn(at)azillo.net
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von Diczelski
Sönke Patzer schrieb:
Dies ist der Geburtsname meiner Frau. Ich weis das die Familie aus dem Bereich Danzig kommt. Dort soll auch ein Wappen ihrer Familie im Dom zu sehen sein.(Laut Aussage von Polnischen bekannten) Wir würden gerne wissen was es mit dem Namen auf sich hat.
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von Gröningen
lydia haritos schrieb:
Magdalena von Gröningen geboren 20.Dez.1860 in Landshut, getauft und im Register St.Martin eingetragen, war leider lediges Kind von Katharina von Gröningen,würde gerne den Vater wissen.
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von Heeren
Volker von Heeren schrieb:
Goethestr.67
29410 Salzwedel
pressebuero.hl(at)t-online.de
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von Knecht
Knecht schrieb:
Hallenberg
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von Kulling
Kulling schrieb:
suche Erhard von Kulling aus dem Jahr 1426,Ordensritter ( Komtur ) im Kreis Heiligenbeil Ort Balga
h-kulling(at)hotmail.de
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Hermann Kulling schrieb:
Ich suche Familienahnen, Ostpreußen,Kreis Heiligenbeil , Balga.
Er soll um Anno 1420 bis 30 im Ritterorden gewesen sein.
h-kulling(at)hotmail.de
von Loh
Erika von Loh schrieb:
Robert von Loh, Hannover, geb. ca. 1850
privat(at)erikavonloh.de
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Die Basisdaten stammen von dem Freeware-Tool "Das Familiennamenlexikon" von Karsten Rudorf.
Ergänzungen hierzu basieren auf Informationen aus dem "Duden der Familiennamen", bearbeitet von Rosa und Volker Kohlheim
und "Das große Buch der Familiennamen" von Horst Naumann
sowie "dtv-Atlas Namenkunde" von Konrad Kunze.
Ein großer Anteil der Antworten auf Anfragen wurde von Christian Benz, Irmgard, Tymberwolf, Hendrik Kutzke und Michael Waas erbracht.
Hierfür herzlichen Dank.
Alle weiteren Daten stammen von den jeweiligen Einsendern,
deren Namen meistens in der Beschreibung angegeben ist.

Wünschen Sie eine wissenschaftlich fundierte Auskunft über Ihren Familiennamen,
dann wenden Sie sich bitte an die "Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS)".
Die Gesellschaft für deutsche Sprache erteilt Auskünfte zu Herkunft und Bedeutung von Familiennamen.
Telefonische Auskünfte sind über die Servicenummer 0190 870065 (1,86 EUR je Minute) einzuholen.
Schriftliche Auskünfte und Gutachten sind honorarpflichtig. Für ein Familiennamengutachten werden in der Regel 50,00 EUR berechnet (je nach Zeitaufwand). Dabei ist Vorkasse unerlässlich.

Schreiben Sie an die
Gesellschaft für deutsche Sprache
Sprachberatung
Spiegelgasse 13
D-65183 Wiesbaden
Fax: +49 (0)611 99955-30
E-Mail: sekr@gfds.de
Internet: http://www.gfds.de


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