Bail

Wappenbeschreibung / Blasonierung: Schild geviert und mit Laubkrone gekrönt, 1 und 4 Blau, eine Krone Gold von zwei gekreuzten natürlichen Schwertern durchsteckt, 2 und 3 Silber, eine blaue Lilie. Über blau-goldener Decke und Helmkrone im offenen Flug, Federn wechselnd Gold und Blau, ein schwarzer Schild im goldenen Bord, mit Laubkrone gekrönt, darin ein goldener, rot bewehrter, bezungter und bekrönter Löwe. Schildhalter zwei goldene, rot bewehrte und bezungte widersehende Löwen. Wappenmantel blau, innen Hermelin, bekrönt mit blau gefütterter Blätterkrone. Motto: Famam Servare Memento
Wappenstifter: Christoph Bail Jhr. v. Hasenhorst
Entwurf: Der Wappenstifter in Zusammenarbeit mit Herrn Michael Waas
Gestaltung: Alexander Kurov, Heraldischer Kunstmaler
Eintrag: Wappenrolle der Heraldischen Gemeinschaft Westfalen
Registriernummer: 2102804
Führungsberechtigt: Führungsberechtigt sind alle Nachkommen im Mannesstamm des Wappenstifters, soweit der Familienname geführt wird.
Symbolerklärung: Schildinhalt: Die Kronen, durchsteckt von 2 natürlichen Schwertern sind redende Symbole zum Familiennamen des Wappenstifters. Die Lilien, entnommen aus dem Wappen von Aufhausen i. d. Obpf., deuten auf die Herkunft der Familie hin.

Die dem Wappenschild wie auch dem Wappenmantel aufgesetzte Laubkrone deutet auf die adelige Abstammung der Familie des Stifters mütterlicherseits.

Farben: Die Farben Blau und Silber wurden aus dem Wappen von Aufhausen i. d. Obpf. entlehnt. Die Tingierung entspricht auch den Landesfarben von Bayern, wo die Vorfahren des Wappenstifters ihren Ursprung finden.

Helmzier: Der goldumrandete, mit Laubkrone bekrönte Schild beinhaltet den Löwen der Oberpfalz und weist auf die Herkunftsregion der Familie.

Mantel: Der Wappenmantel ist Insignium des ursprünglich niederländischen Zweigs der Familie des Stifters mütterlicherseits, die den mit "Jonkheer" und "Jonkvrouw" titulierten Namen "van Hasenhorst" trägt.
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Die Verantwortung für die heraldische Richtigkeit des Wappens und die Berechtigung zur Veröffentlichung liegt beim Einreicher des Wappens.