Dombrowski

 

Wappenbeschreibung / Blasonierung: Unter rotem Schildhaupt belegt mit einer Krone Gold zwischen zwei Kreuzlein Silber, Gold ein Gelehrtenhut, überhöht von einer Balkenwaage, beides Rot. Decken und Wulst Rot-Gold, ein oberhalber Mann, silberner Rock, rote Joppe mit goldenen Aufschlägen, silbernes Haar und Bart, die Linke in die Hüfte gestützt, in der Rechten ein Fleischerbeil natürlich haltend.
Wappenstifter: Dr. Hans-Ulrich Dombrowski, Lippstadt, Psychologischer Psychotherapeut
Entwurf: Der Wappenstifter in Zusammenarbeit mit dem Heraldiker
Gestaltung: Claus J. Billet, Heraldiker, Filderstadt
Eintrag: Heraldische Gemeinschaft Westfalen e. V.
Registriernummer: 4103813
Führungsberechtigt: Führungsberechtigung für alle Nachkommen des Wappenstifters, solange Sie den Familiennamen Dombrowski führen.
Symbolerklärung: Der Bauer mit dem Schlachtbeil in der Hand repräsentiert die Familie in den erfassten Anfängen im 18 Jh. als diese noch als Bauer, später Fleischer tätig waren. Im Schild repräsentieren die Krone und die beiden Kreuze das Herkunftsgebiet der Familie, nämlich Danzig. Die bisher erfassten Generationen waren allesamt dort ansässig bis zu ihrer Vertreibung 1945. Darüber hinaus bedeutet dieser Herkunftsort auch gleichzeitig eine familiäre Identität und eine Kraftquelle. Die beiden Symbole für Kaufmann und Wissenschaftler zeigen die Weiterentwicklung der Familie. Erstmalig war mein Großvater Kaufmann (Viehhandel), nachdem er zuvor einen Fleischereibetrieb gehabt hat. Diese Tradition lebt in meinem jüngsten Sohn weiter. Ein akademisch-wissenschaftlicher Touch (gekoppelt mit kaufmännischen Attributen als Freiberufler) ist durch mich hineingekommen und wird von meinen ältesten Sohn fortgesetzt. Insgesamt zeigen sich zwei Aspekte im Wappen: einerseits durch die Ortsherkunft (Danzig) ein stabiler Faktor, durch die Entwicklung der Berufe ein dynamischer Faktor (stark beeinflusst auch durch die angeheirateten Partner).
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Die Verantwortung für die heraldische Richtigkeit des Wappens und die Berechtigung zur Veröffentlichung liegt beim Einreicher des Wappens.