Telenta
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Wappenbeschreibung / Blasonierung:
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Geviert von Blau und Silber; in 1:eine silberne Kogge; in 2: drei 2:1 gestellte rote Lilien; in 3: ein rotes Tatzentreuz; in 4: eine silberne Kompassrose. Auf dem blau - silbern bewulsteten Helm mit blau - silbernen Decken ein blauer Flug, belegt mit einem silbernen bekrönten Löwenkopf. |
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Wappenstifter:
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Marc Telenta |
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Entwurf:
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Gestaltung:
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Eintrag:
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Ostdeutsche Wappenrolle |
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Registriernummer:
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724-11-2026 |
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Führungsberechtigt:
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Führungsberechtigung für sich und alle Nacchkommen des Ivan Telenta, geb. am 18.05.1949 in Blato Korcula, solange der Familienname beibehalten wird. |
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Symbolerklärung:
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Das Wappen der Familie Telenta ist ein „redendes“ Zeugnis der Migration und des Aufstiegs über drei Generationen:
Das Schiff (Feld 1):
Es ehrt den Stammvater, geboren in Korčula, der als Seefahrer die Welt bereiste. Es steht für den Ursprung, den Mut zum Aufbruch und die tiefe Verbindung zum Meer.
Die Lilien (Feld 2):
Sie repräsentieren die Stadt Wiesbaden, den Ort der ersten Ankunft in Deutschland und den Geburtsort des Sohnes. Sie stehen für den Neuanfang und die erste Verwurzelung in der neuen Heimat.
Das Kreuz (Feld 3):
Das Trierer Kreuz markiert den Weg nach Trier, dem Wohnort des Sohnes und Geburtsort des Enkels. Es symbolisiert Beständigkeit und die Fortführung der Familientradition an der Mosel.
Die Kompassrose (Feld 4):
Sie ist das Symbol der Gegenwart und Zukunft. Sie steht für die Töchter der Familie, die heute an verschiedenen Orten in ganz Deutschland leben. Der Kompass verdeutlicht, dass die Familie zwar räumlich getrennt, aber im Geiste und in der Orientierung stets verbunden bleibt. Er mahnt die kommenden Generationen, ihr Glück in der Welt zu suchen, ohne die Herkunft zu vergessen.
Der gekrönte Löwe:
Als Helmzier erinnert der Löwe an das Wappen Dalmatiens. Er thront über allem als Zeichen des Stolzes auf die Wurzeln und als Beschützer der Familienehre.
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Homepage:
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Die Verantwortung für die heraldische Richtigkeit des Wappens und die Berechtigung zur Veröffentlichung liegt beim Einreicher des Wappens.