Pohl
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Wappenbeschreibung / Blasonierung:
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Rot, balkenweise ein Schwert, natürlich, darauf ein Drache, silber, sitzend, Schildfuß rot und silber quadriert, eine schräglinke, gestielte, natürliche Rose in gewechselten Tinkturen, Decke und Wulst rot - silber, ein oberhalber Löwe schwarz und silber bekrönt. |
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Wappenstifter:
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Markus Hansgeorg Pohl |
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Entwurf:
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Kornelia und Markus Pohl |
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Gestaltung:
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Herr Alexander Jacob |
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Eintrag:
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Heraldische Gemeinschaft Westfalen am 08. August 2005 |
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Registriernummer:
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16102705 |
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Führungsberechtigt:
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Familie Markus Hansgeorg Pohl und alle Nachkommen, sofern Sie den Namen „Pohl“ führen. |
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Symbolerklärung:
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Das Hauptmotiv des Wappens, der Drache, lässt sich herleiten von der Vulkan-Landschaft der Eifel, die Heimatregion der Familie des Wappenstifters. Die Landschaft ist charakterisiert durch Krater und Maare, insgesamt durch die Ursprünglichkeit, die der Landschaft weitestgehend bis heute erhalten geblieben ist, eine "magische Landschaft“ mit Ihren vielen tiefen Schluchten und Bächen. Das Schwert dient als Referenz zu der Geschichte und den Burgen dieser Heimatregion. Die damit auch angedeutete „Ritterlichkeit“ soll gleichsam dem Wappenspruch entsprechen.
Der Schildfuß ist aus der Geburtsstadt des Wappenstifters (Hildesheim) übernommen, ergänzt um die Rose aufgrund einer Affinität zu Rosen, leicht zu erkennen an der Gartengestaltung der wappenführungsberechtigten Familie. Ebenso eine kleine Analogie wieder zu Hildesheim, das durch den tausendjährigen Rosenstock bekannt ist. Die Rose ist bewusst nicht stilisiert, sie soll etwas von dem wild-romantischen Charakter wiederspiegeln, was auch der Eifel-Landschaft bis heute noch eigen ist. Die Tinkturen dieses Wappens haben Ihren Bezug zu den Geburtsorten sowohl des Wappenstifters (Hildesheim) als auch seiner Ehefrau (Hennef).
Die Helmzier: der gekrönte Löwe ist aus dem Heimatort der wappenführungsberechtigten Familie (Großlittgen) entnommen.
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Homepage:
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Die Verantwortung für die heraldische Richtigkeit des Wappens und die Berechtigung zur Veröffentlichung liegt beim Einreicher des Wappens.