Janßen

Wappenbeschreibung / Blasonierung: In von Silber und Rot gespaltenen Schilde innerhalb eines Innenbordes in verwechselten Farben ein goldener Torfstechspaten, die Spaltung überdeckend, begleitet rechts von einem liegenden roten Ziegelstein, links von einem liegenden ziegelförmigen schwarzen Torfstück . Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein wachsender roter Doggenkopf mit silbernem Halsband und herabhängender Kette, haltend im Fang balkenweise einen golden-gefiederten silberen Pfeil mit goldener Spitze
Wappenstifter: Mathias Heinrich Janßen
Entwurf:  
Gestaltung: Horst Scheffler, Bremen
Eintrag: DWR des Herold Berlin
Registriernummer: 11161/08
Führungsberechtigt: Der Wappenstifter und die übrigen Nachkommen im Mannesstamm des Großvaters des Wappenstifters, soweit und solange sie noch den Familiennamen des Wappenstifters führen
Symbolerklärung: Die Dogge spielt an auf den sagenhaften Rittmeister und Obristen Lambertus Springepyl, der mit dem Teufel im Bunde im 30-jährigen Krieg in Vechta sein kriegerisches und verschwenderisches Unwesen trieb und nach Friedensschluß seinen Geist nachts in einen großen schwarzen, hier im Oberwappen in den Farben Vechtas rot und silbern tingiert, Hund mit gesprengter Kette verwandelt herum spukt, den eine Skulptur in der Stadt Vechta symbolisiert.
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Die Verantwortung für die heraldische Richtigkeit des Wappens und die Berechtigung zur Veröffentlichung liegt beim Einreicher des Wappens.